Milantoast Brüsseler Waffeleisen

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Beschreibung

Milantoast Brüsseler Waffeleisen

Die typische Brüsseler 4×6 Waffel ist dicker als die traditionelle Liege Waffel, für einen noch genussvolleren Genuss. Eine belgische Spezialität, diese Waffel ist außen leicht karamellisiert und zeichnet sich durch eine charakteristische unregelmäßige Form und Perlzuckerkörner aus.

Diese professionelle Waffelmaschine kann zwei frische Waffeln gleichzeitig für insgesamt 40 Waffeln pro Stunde für den intensiven Gebrauch zubereiten.

Diese professionelle Waffelmaschine ist kompakt und platzsparend und zeichnet sich durch ein elegantes Design und traditionelle Linien aus, die sich gut für jede Art von Möbel eignen.

Wie alle unsere Produkte ist es solide aus hochwertigen Materialien gebaut, mit einer Gusseisenplatte mit Keramikbeschichtung, um eine maximale Beständigkeit im Laufe der Zeit zu gewährleisten, die fest in einer Edelstahlstruktur montiert ist.

  • Abmessungen: 30 x 38 x 19 cm
  • Anzahl der Waffeln: 2
  • Backfläche: 29 x 25 cm
  • Elektr. Leistung:
  • Größe der Waffel: 18 x 11 cm
  • Hergestellt in: Made in Italy
  • Leistung: 40 Waffel / Stunde
  • Temperatur: 0 °C - 300°C
Eigenschaften
Marke
Milantoast
GTIN
8058456151533

Hersteller

Milantoast srl Italy Gastronomiegeräte

Milan Toast kombiniert perfekt Technologie und Style sowie Design und Funktion. Seit dem Beginn der 40er-Jahre wenden wir viel Energie für die Entwicklung von Elektro-Geräte auf, die speziellen Anforderungen gerecht werden. Dank der Qualität, Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und vielfältige Verwendungsmöglichkeiten ihrer Geräte ist Milantoast heute ein internationales Unternehmen und deren Produkte sind in vielen Ländern der Welt erhältlich und werden von weltberühmten Designern geschätzt.

Mit einer Espressomaschine fing alles an. Aus der Taufe gehoben wurde die Firma Milantoast im Jahr 1948, und zwar unter dem Firmennamen Egi. Die Gründer Andrea Ivo Novi und Mario Egi kamen aus der Espressomaschinenbranche – da war es naheliegend, selbst in die Entwicklung und Produktion einzusteigen. Mailand war der perfekte Standort, denn in der Metropole tummelten sich schon damals die Großen der Branche (und sämtliche Zulieferer).

Die Geschichte des italienischen Toasts Wie überall in Europa brachten die 1950er Jahre auch in Italien eine Phase des Umbruchs und der Neuerungen. Mit dem Boom der Nachkriegsjahre und der damit einhergehenden Modernisierung der Produktionsprozesse verdichtete sich auch der Arbeitsrhythmus.

An Werktagen nahmen sich die Leute meist gar nicht mehr die Zeit für eine  ausgedehnte Mittagspause, sondern aßen nur schnell eine Kleinigkeit auf die Hand, bestellten in der Bar vielleicht noch einen Espresso und kehrten alsbald an den Arbeitsplatz zurück. Die Tür zu einer neuen kulinarischen Tradition war damit aufgestoßen: Es folgte die italienische Antwort auf Street-food: Der italienische „Toast“ (2 Scheiben „Pancarrè“ mit Prosciutto und Käse belegt).

Die Geschichte des Milantoasters Mario Egi und Ivan Novi erkannten diesen Trend und bauten 1962 den ikonischen Toaster mit Sandwichzangen, den „Milantoast“. Plötzlich stand das Produkt in jeder Bar und sein Name identifizierte zunehmend das Unternehmen, das noch im selben Jahr firmierte nach seinem Verkaufsschlager unter dem Namen Milantoast. Der Markenname Milantoast wurde noch im selben Jahr registriert und ist bis heute in Verwendung. Dieser Wechsel war ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.

Ursprünglich als reines Gastronomiegerät gedacht, eroberte das Modell die italienischen Haushalte und ist bis heute aus dem Alltag nicht wegzudenken. So verwundert es kaum, dass der Sandwichtoaster noch heute in beinahe unveränderter Form im Sortiment zu finden ist.

Vom (Milan)toaster zum Kontaktgrill Bis zur Eröffnung der ersten „Paninoteca“ in Mailand vergingen noch einige Jahre. Aber zum zweiten Mal in der Geschichte des Unternehmens Milantoast erwies sich die Hauptstadt der Lombardei als idealer Standort. Denn vor allem in den industrialisierten Regionen Norditaliens wurde spürbar, dass eine neue Ära angebrochen war.

Die Bars in Italien meldeten einen ständig steigenden Bedarf, erweiterten ihre Speisekarten und verlangten nach neuen Geräten. Und erneut war Milantoast Vorreiter. Nachgefragt wurden Toaster, die viele Scheiben Brot bewältigten und für den Dauereinsatz in Bars, Cafés und tavole calde geeignet waren.

1981 wurde der erste Kontaktgrill Italiens entwickelt, wie wir ihn bis heute  kennen: mit Edelstahlgehäuse, gusseisernen Grillplatten und variabler Temperatureinstellung. Der Kontaktgrill erweiterte der die Bandbreite der Zubereitungsmöglichkeiten deutlich.  Mit ihm lassten sich neben Toasts und üppig belegten Panini über Foccacia und Piadine (Fladenbrote) auch eine bunte Palette von Gerichten, Steaks, Fisch und Gemüse, ja sogar Desserts zubereiten.

Heute Damals wie heute werden alle unsere Produkte bei uns manuell gefertigt, von dem   Zusammenbau, genauso wie das Polieren und das Testen. In der Produktion arbeiten die Angestellten handwerklich und alle Fertigungs- und Montageschritte bleiben unter unserem Dach. Alle Rohstoffe sind italienischen Ursprungs bis hin zur Montage des Produktes selbst im Unternehmen.


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